KKBK - Grundannahmen Teil 1

 Theoretische Grundannahmen der Fachschule für Sozialpädagogik im KKBK  Hagen


Prämissen

Im Sinne einer doppelten Didaktik folgen wir in unserer Unterrichtsweise und in Hinführung auf die praktische Arbeit mit (jungen) Menschen humanistische(n) Grundannahmen.

 

(„ Humanismus bezeichnet die Gesamtheit der Ideen von Menschlichkeit und des Strebens danach, das menschliche Dasein zu verbessern. Der Begriff leitet sich ab von den lateinischen Begriffen humanus (menschlich) und humanitas (Menschlichkeit). Das Glück und Wohlergehen des einzelnen Menschen und der Gesellschaft bilden den höchsten Wert, an dem sich jedes Handeln orientieren soll.[1]       Der Humanismus beruht auf folgenden Grundüberzeugungen:

Die Würde des Menschen, seine Persönlichkeit und sein Leben müssen respektiert werden.

Der Mensch hat die Fähigkeit, sich zu bilden und weiter zu entwickeln.

Die schöpferischen Kräfte des Menschen sollen sich entfalten können.

Die menschliche Gesellschaft soll in einer fortschreitenden Höherentwicklung die Würde und Freiheit des einzelnen Menschen gewährleisten.

Humanität ist die praktische Umsetzung der Ideen des Humanismus.[2] Dazu gehören Güte, Freundlichkeit und ein Mitgefühl für die Schwächen der Menschen, seiner selbst inne und mächtig zu werden, sich im Mitmenschen selbst wieder zu finden .“   Aus:  http://de.wikipedia.org/wiki/Humanismus )