Auch in diesem und im nächsten Schuljahr gibt es an unserem Berufskolleg wieder verschiedene Möglichkeiten, ein Praktikum im Ausland mit "Erasmus+" zu machen.
Sie möchten Ihr Auslandspraktikum als organisierte und begleitete Gruppenreise machen?
Wann und Wohin?
Wer?
DEA, ESP, EPI, BKP
Sie möchten Ihr Auslandspraktikum selbst organisieren, kommen gut ohne Begleitung zurecht und sind mindestens 18 Jahre alt?
Wann?
Wer?
ESP, EPI, DEA, DGA, CSW, CGW, AHW
Wohin?
Beispielsweise haben wir gute Kontakte zu folgenden Einrichtungen:
Es ist ebenfalls möglich, dass Sie sich selbst eine Praktikumsstelle im europäischen Ausland suchen, go2europe ist bei der Suche sehr gerne behilflich! - (ESP, EPI, DEA, DGA, CSW, CGW, AFR)
Weitere Informationen bezüglich der Auslandspraktika (Förderung, Liste der förderfähigen Länder, Berichte von Teilnehmern) finden Sie auf der Webseite unseres Partners (https://go2europe.de/).
Zudem kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie in unseren Moodle Kurs des Käthe-Kollwitz-Berufskollegs aufgenommen werden möchten. Dort finden Sie zahlreiche Berichte und Präsentationen von Gruppen- und Einzelmobilitäten, die in den letzten Jahren an unserer Schule durchgeführt worden sind.
Wichtig: Bitte beachten Sie, dass Sie keinen Zeitraum wählen, in dem Sie in Deutschland ein Blockpraktikum absolvieren. Sollten Sie sich in einer EPI-Klasse, in der dualen Ausbildung oder im BPJ befinden muss Ihre Einrichtung Sie für ein Auslandspraktikum freistellen.
Ich interessiere mich konkret für eine dieser Möglichkeiten und möchte mich für ein Auslandspraktikum anmelden!
Was muss ich tun?
Schreiben Sie bitte eine E-Mail mit folgenden Informationen an Herrn Rammelmann (go2europe(at)ewe(dot)net):
Sie erhalten daraufhin Informationen bezüglich des weiteren Vorgehens.
Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an - wir freuen über Ihr Interesse!
Christine Plur und Ina Hübener
(EU-Koordinierende am Käthe-Kollwitz-Berufskolleg Hagen)
Im März 2026 hatte ich, Sarah, die Möglichkeit, im Rahmen des Erasmus+ Programms ein zweiwöchiges Auslandspraktikum in London, Großbritannien zu absolvieren. Während dieser Zeit war ich in der Tadpoles Nursery im Stadtteil Chelsea tätig und konnte wertvolle Einblicke in den pädagogischen Alltag einer britischen Kindertagesstätte gewinnen.
Von Montag bis Freitag begleitete ich die Kinder täglich von 8:30 bis 15:00 Uhr. Ich war einer Gruppe von vierjährigen Kindern zugeteilt und wurde von Anfang an herzlich in das Team aufgenommen. Gemeinsam mit den pädagogischen Fachkräften gestaltete ich den Tagesablauf, begleitete verschiedene Bildungsangebote und unterstützte die Kinder im Freispiel sowie bei gemeinsamen Aktivitäten.
Besonders spannend war es für mich, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen der frühkindlichen Bildung in Großbritannien und Deutschland kennenzulernen. Ich durfte die Kinder bei Ausflügen in den Wald begleiten, mit ihnen Zeit im Garten verbringen und miterleben, wie sie sich spielerisch und mit viel Freude die Natur erschlossen. Da mein Praktikum kurz vor den Osterferien stattfand, wurden außerdem gemeinsam mit den Kindern gebacken. Auch an einer Veranstaltung für die Familien, bei der Eltern gemeinsam mit den Kindern Zeit in der Einrichtung verbrachten und unter anderem Kuchen verkauft wurde, konnte ich teilnehmen. Dadurch erhielt ich einen guten Einblick in die Zusammenarbeit zwischen der Einrichtung und den Familien.
Das gesamte Team der Tadpoles Nursery war ausgesprochen freundlich, offen und hilfsbereit. Die Einrichtungsleitung sowie die Mitarbeitenden interessierten sich sehr für die pädagogische Arbeit in Deutschland und stellten mir viele Fragen zu kulturellen und fachlichen Unterschieden. Dieser gegenseitige Austausch war für mich besonders bereichernd und hat meinen Blick auf verschiedene pädagogische Konzepte erweitert.
Auch außerhalb des Praktikums war die Zeit in London eine besondere Erfahrung. Ich hatte die Möglichkeit, die Stadt, ihre Kultur und ihre Vielfalt kennenzulernen. Ein Auslandspraktikum bietet nicht nur fachliche, sondern auch persönliche Entwicklungsmöglichkeiten. Es stärkt die Selbstständigkeit und fördert die interkulturelle Kompetenz.
Rückblickend war die Teilnahme am Erasmus+ Programm eine wertvolle Erfahrung, die ich jederzeit wieder machen würde. Ich bin sehr dankbar für die Gelegenheit, praktische Erfahrungen im Ausland sammeln zu dürfen
Zusammen mit den Europateams der Berufskollegs aus Hagen, Ennepetal und Wetter besuchte das Erasmus+Team des Käthe-Kollwitz-Berufskollegs den Landtag NRW in Düsseldorf. Dort erhielten die Kolleginnen und Kollegen vielfältige Informationen über die Verbindungen der Landespolitik mit der EU-Politik. Im Rahmen eines Abgeordnetengesprächses kamen wir mit Inge Blask (SPD), Mitglied des Ausschusses für Europa und Internationales ist, in einen lebhaften Austausch über die Demokratiebildung, Europabildung und Erinnerungskultur am Berufskollegs. Frau Blask zeigte großes Interesse an unseren Wünschen und Erfahrungen.
Für uns alle war ein sehr interessanter Einblick in die Landespolitik und ihre Verknüpfungen mit Europa.
Vom 18.01. bis zum 31.01.2026 hatten 12 Teilnehmer*innen aus den Bildungsgängen Erzieher*innen (DEA/ EPI/ ESP) und staatlich geprüfte Kinderpfleger*innen (BKP) die Möglichkeit, ein zweiwöchiges Auslandspraktikum auf Zypern zu absolvieren.
Während ihres Aufenthalts arbeiteten die angehenden Erzieher*innen und Kinderpfleger*innen in verschiedenen pädagogischen Einrichtungen und erhielten dort intensive Einblicke in Arbeitsweisen, pädagogische Konzepte und den Alltag im Berufsfeld im Ausland. Der Austausch mit Fachkräften vor Ort bot wertvolle Impulse für die eigene berufliche Entwicklung und erweiterte die Handlungskompetenzen der Teilnehmer*innen.
Auch in ihrer Freizeit nutzte die Gruppe die Chance, Zypern aus verschiedenen Perspektiven kennenzulernen. Zu den Highlights gehörten Ausflüge zur archäologischen Stätte von Kourion, zum Felsen der Aphrodite sowie in die Hauptstadt Nikosia – die letzte geteilte Hauptstadt Europas. Diese Besuche waren kulturell wie persönlich äußerst bereichernd und ermöglichten lebendige Eindrücke von Geschichte, Natur und Kultur der Insel.
Besonders hervorzuheben ist die durchweg positive und harmonische Stimmung innerhalb der Gruppe während der gesamten Reise. Die gemeinsame Zeit hat den Zusammenhalt gestärkt, neue Freundschaften entstehen lassen und den Aufenthalt zusätzlich bereichert.
Insgesamt war die zweiwöchige Fahrt eine inspirierende und erfolgreiche Erfahrung, die unsere Schülerinnen und Schüler sowohl fachlich als auch persönlich weitergebracht hat.
Wir bedanken uns bei allen Partnern auf Zypern für die herzliche Aufnahme und freuen uns darauf, solche internationalen Lernmöglichkeiten auch in Zukunft anbieten zu können.
17 Schülerinnen und Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik, der Berufsfachschule für Kinderpflege und der Friseurabteilung haben am 12. Mai 2025 ihre Europässe Mobilität erhalten, weil sie in diesem Schuljahr ein zweiwöchiges Praktikum im Ausland gemacht haben. Wir gratulieren herzlich
Nordirland - Primary Schools, Nurseries und Day Care Centres in Nordirland:
Angelina Biendarra, Ronny Darwich,Jasmina Drabek, Gina-Marie Jacob, Christina Klinger, Chiara-Mae Thimm, Sandra Schablicki, Nelia Zetzmann, Luana Fabienne Giampietro, Leny Christin Ortwein
Türkei – Apotheke, Krankenhaus, Frühförderstelle
Vuslat Altay, Lara Renclicek, Helin Yildirim
Dänemark - Kindertagesstätte
Jan Dräger
Österreich / Wien – Heilpädagogische Einrichtung für Kinder
Emily Grams und Raphael Wetteborn
Malta - Friseursalon
Emmely Westmark
Am 14.05.2025 fand im ZIBB (Zentrum für interkulturelle Bildung) in Berchum unser Projekttag für ein vielfältiges, friedliches und zukunftsfähiges Europa statt.
Der Projekttag wurde in Zusammenarbeit mit dem Verein East-West-East Germany, der im Raum Hagen viele Austauschprojekte mit Erasmus+ durchführt (www.eastwesteast.de). Während des Tages wurden 23 angehende Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger mithilfe verschiedener Methoden für das "Rassismus” sensibilisiert.
Nach einem gemeinsamen Frühstück wurde die Lerngruppe zunächst mit einer theaterpädagogischen Kennenlernrunde aktiviert, was den Schülerinnen und Schülern sehr zusagte. Das Kennenlernen mündete dann in eine Runde, bei der die Lerngruppe Standbilder zu verschiedenen Themen erstellte, wie zum Beispiel zum Thema „Heimat“, wobei u. a. auch thematisiert wurde, wie die Empfindungen der Schülerinnen und Schüler bzgl. der Frage sind, was „Heimat“ für sie überhaupt bedeutet. Ein wichtiges Element des Seminars bestand ferner in der Reflexion und im Gespräch über die Werte, die für die Lernenden wichtig sind. Vor der Mittagspause wurde das Programm mit einem kleinen Improvisations-Theater abgerundet. Hier wurden Themen wie „Ausgrenzung“ und „Mobbing“ behandelt und einige Lernende berichteten auch von Erlebnissen aus ihrer eigenen Biografie. In diesem Zusammenhang wurde auch thematisiert, wie Alltags-Rassismus begegnet bzw. bekämpft werden kann. Nach der gemeinsamen Mittagspause konnten die Lernenden noch ihre kreative Ader ausleben und erstellten und präsentierten noch Collagen mit dem Oberthema „Kein Platz für Rassismus“.
Insgesamt war den Schülerinnen und Schülern ein hohes Maß an Motivation anzumerken, was vor allem der Methodenvielfalt und praktischen Herangehensweise des Referenten zu verdanken war. Man hat zudem den ganzen Tag über gemerkt, dass das ausgewählte Thema ein Thema ist, das die Lernenden beschäftigt und das ihnen wichtig ist.
Im Rahmen eines Erasmus+-Praktikums hatten angehende Erzieher:innen und Kinderpfleger:innen in diesem Frühjahr die Chance, berufliche Erfahrungen in Derry/Londonderry (Nordirland) zu machen.
Während ihres Aufenthalts hatten die TeilnehmerInnen nicht nur die Chance, wertvolle berufliche Erfahrungen zu sammeln, sondern auch in Gastfamilien zu wohnen, was zu vielen positiven und herzlichen Erlebnissen führte. 🏠🤝 Neue Freundschaften wurden geschlossen, und die Schülerinnen konnten die irische Gastfreundschaft in vollen Zügen genießen!
In ihrer Freizeit erkundeten sie die beeindruckende Landschaft Nordirlands bei tollen Ausflügen, wie zum Beispiel nach Belfast und zum Giant's Causeway. 🌿⛰️ Das Wetter war herrlich, und die gute Stimmung war immer spürbar! 🌞💫
Ein unvergessliches Abenteuer, das nicht nur den Horizont erweiterte, sondern auch die Teamarbeit und interkulturelle Kompetenzen stärkte. Wir sind unglaublich stolz auf all das, was unsere Schülerinnen und Studierenden dort erreicht haben! 🙌✨
#ErasmusPlus #Auslandspraktikum #Nordirland #DerryLondonderry #Gastfamilien #NeueFreundschaften #Berufskolleg #BerufsfachschuleKinderpflege #Belfast #GiantsCauseway #Erlebnisse #InterkulturellesLernen #TolleErfahrungen
Bei dem Planspiel in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung NRW setzen sich angehende Erzieherinnen und Erzieher aus den Klassen DEA22A und EPI23A mit der Vorbereitung und dem Ablauf eines Gipfeltreffens auseinander. Zudem stärkt der Workshop die Fähigkeit der Meinungsbildung und demokratisches Bewusstsein
Zu Besuch beim Europäischen Parlament in Brüssel
Am 06.06. 2023 besuchten die beiden Klassen der Einjährigen Berufsfachschule Sozialwesen mit der Unterstützung des Europabüros Hagen gemeinsam mit ihren Klassenlehrer:innen die Stadt Brüssel.
Nach einer frühen Abfahrt besichtigten sie zunächst das Europäische Parlament und kamen ins Gespräch mit der Europaabgeordneten Birgit Sippel, bei dem die Schüler:innen der Abgeordneten viele interessante Fragen stellen konnten. Im Anschluss daran erkundeten die Klassen BSW22A und BSW22B die Stadt Brüssel, bevor es am Abend wieder Richtung Hagen ging. Trotz des vollen Tages waren sich alle Beteiligten einig, dass sich das frühe Aufstehen gelohnt hatte.
Vom 29. März bis zum 25. April durfte ich im Rahmen des Erasmus+ Programms ein vierwöchiges Auslandspraktikum in Reykjavík absolvieren.
Da ich aktuell die Erzieherausbildung mache, arbeitete ich in einer isländischen Kindertagesstätte und unterstützte die pädagogischen Fachkräfte im Alltag. Ich spielte mit den Kindern, half beim Anziehen, Aufräumen, Tischdecken und begleitete sie durch ihren Tagesablauf.
Besonders spannend waren die Unterschiede zu Deutschland: Die Kinder sind sehr selbstständig und verbringen jeden Tag Zeit draußen, unabhängig vom Wetter.
Auch die Sprache war eine Herausforderung, da viele Kinder nur Isländisch sprechen. Trotzdem konnte ich einige Wörter lernen und
habe gemerkt, dass Kommunikation oft auch ohne viele Worte funktioniert.
Da ich eigentlich ein eher schüchterner Mensch bin, war diese Reise für mich eine besondere Erfahrung. Die Offenheit und Freundlichkeit der Menschen in Island haben es mir leicht gemacht, mich schnell wohlzufühlen.
Neben dem Praktikum durfte ich die beeindruckende Natur Islands mit Wasserfällen, Regenbögen und einzigartigen Landschaften erleben. Dieses Auslandspraktikum wird für mich eine Erinnerung bleiben, die ich nie vergessen werde.
Im Rahmen einer eindrucksvollen und lebendigen Mobilitätsmaßnahme nahmen zehn Europa-Koordinierende der REFIT-Gruppe vom 15.-16. Mai 2025 an einem vielseitigen Bildungsprogramm zum Thema „Die Niederlande unter deutscher Besatzung“ teil. Die Veranstaltung, die durch die EU-Geschäftsstelle der Bezirksregierung Arnsberg gefördert wurde, fand rund um Nijmegen statt und bot den Teilnehmenden zahlreiche Gelegenheiten, sich intensiv mit der Geschichte des Zweiten Weltkriegs auseinanderzusetzen – und das aus verschiedenen Perspektiven.
Besonders eindrucksvoll war das persönliche Engagement der Museumsführer und Referentinnen und Referenten, denen die Themen Demokratie, Freiheit und Entscheidungsfreiheit sichtbar am Herzen lagen. Es wurde sehr deutlich, dass diese Werte nicht selbstverständlich sind und immer wieder aktiv verteidigt und vermittelt werden müssen auch durch einen guten Zusammenhalt in einer starken Europäischen Union.
Die Mobilität „Die Niederlande unter deutscher Besatzung“ war für die teilnehmenden Europa-Koordinierenden der REFIT-Gruppe aus Hagen und Ennepetal eine tiefgehende, reflektierende und praxisnahe Erfahrung. Die Verbindung von historischer Bildung, persönlichen Begegnungen und aktiven Lernmethoden machte das Programm besonders eindrucksvoll. Die Teilnehmenden kehrten mit neuen Perspektiven, gestärktem historischen Bewusstsein und konkreten Ideen für die Bildungsarbeit nach Deutschland zurück.
Weitergehende Informationen finden Sie unter Aktuelles!
Bei der Gruppenmobilität auf Malta absolvieren 17 angehende Kinderpflegerinnen sowie Erzieherinnen und Erzieher ein Praktikum in verschiedenen Kindertageseinrichtungen. Sie sammeln dabei internationale Arbeitserfahrung, interagieren mit Menschen eines anderen kulturellen Hintergrundes und lernen bei verschiedenen Ausflügen Land und Leute der Insel kennen.
Die ESP22A und die DEA22A haben am 14.06.2023 die Europäische Kommission in Bonn besucht. Dabei wurden viele interessante Fakten rund um die Europäische Union vermittelt.
Warum gibt es die EU überhaupt? Warum ist sie wichtig? Und was bedeutet sie für uns hier in Deutschland? waren nur einige der Fragen, die in diesem Rahmen gestellt und beantwortet wurden.
Anschließend haben die Schülerinnen und Schüler kreative Zukunftsszenarien zur Europäischen Union erstellt. Nach der intensiven Arbeit gab es einen entspannenden Nachmittag in der Innenstadt und am Rhein bei bestem Sommerwetter. Zufrieden und mit neuen Erkenntnissen kehrten alle am Abend nach Hagen zurück. Manche mit dem Vorsatz, bei den Europawahlen 2024 auf jeden Fall zur Wahl zu gehen.
Bei der Gruppenmobilität auf Zypern nutzen 11 angehende Kinderpflegerinnen und Erzieherinnen die Möglichkeit, ein Praktikum in verschiedenen Kindertageseinrichtungen zu absolvieren. Sie lernen dabei die Arbeitswelt eines anderen Landes kennen, arbeiten im Team in einer anderen Kultur, erweitern ihr Fachwissen und sammeln wichtige Erfahrungen fürs Leben.